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04. Juli 2017

Auf der Afrika-Anlage gibt es Jungtiere zu bestaunen

Afrikanischer Nachwuchs im Tiergarten Straubing

Es geschah am helllichten Tag. Am sonnigen Vormittag des 09. Juni 2017, mitten in der Sandkuhle auf der Afrika-Anlage, direkt vor den Augen der erstaunten Zoobesucher brachte die Watussi-Kuh Samira ihr Kalb zur Welt. Binnen Minuten war alles vorbei. Klatschnass, verklebt mit Sand und umschwirrt von zahllosen Fliegen wurde das Kleine von der Mutter liebevoll und penibel sauber geleckt. Etwa eine halbe Stunde nach der Geburt machte die junge Kuh die ersten Stehversuche, weitere 20 Minuten später stand sie halbwegs sicher auf ihren langen Beinen und trank gierig ihre erste Milch. Bis sie kräftig genug war und sicher genug laufen konnte, um mit den anderen Bewohnern des Afrika-Geheges mithalten zu können wurde sie für ein paar Tage mit der Mutter in einem Vorgehege hinter den Kulissen umsorgt, mittlerweile aber ist sie ein fester Teil der afrikanischen Tiergemeinschaft im Tiergarten geworden und wagt sogar schon alleine ein paar Schritte durch das Gehege. Die Pfleger tauften die junge Kuh „Dakima“
Zwei Wochen später, in der Nacht zum 21. Juni 2017 brachte Debbie als erste der drei Straubinger Zebrastuten ihr diesjähriges Fohlen zur Welt. Die Geburt ging genauso problemlos vonstatten wie bei der Watussi-Kuh Samira. Es wurde ein junger Hengst und er bekam den königlichen englischen Namen „Arthur“. Am nächsten Tag schon trabte klein Arthur an der Seite seiner Mutter auf die große Anlage. In der heimatlichen Savanne ist es wichtig, dass Jungtiere kurz nach der Geburt gut und schnell laufen können, um eventuellen Fressfeinden entkommen zu können. Sichtbar wird dieses Verhalten besonders an den Beinen, die bereits bei Neugeborenen genauso lang sind wie jene der Mutter, während der Rest des Körpers nur die Miniaturform eines Zebras zu sein scheint.


  

 

 

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