Der Anbau am Raubtierhaus ist mittlerweile mit allen Mauern gewachsen und bekommt sein Dach. Dieses wird wie am Besucherpavillon mit einer Schalung in Form gebracht. Doch auch die Mauern für den Zaun rund um die Außenanlage entstehen wie am Fließband.

Der Anbau am bestehenden Raubtierhaus wird künftig die Fläche der Innengehege verdoppeln. Vor allem während der Wintermonate zeigt der Anbau seine Vorzüge, wenn die Löwen während der Reinigungsarbeiten nicht mehr in das Außengehege müssen, sondern solange dann im beheizten Anbau warten können.

Die Bauarbeiten schreiten im Eilschritt voran. Der Besucherpavillon neben dem Kiosk ist bereits soweit fertig, dass der Kran neben dem Kiosk abgebaut und umgezogen werden konnte.

Der Bambus am Raubtierhaus muss den Bauarbeiten weichen, da genau dort der Anbau des bestehenden Raubtierhauses stehen wird. Aber er kommt später wieder zurück! Auch die Abbrucharbeiten am ehemaligen Fundament der Außenanlage sind in vollem Gange.

Viele fleißige Hände der Mauerer lassen die Wände des künftigen Besucherpavillons entstehen.

 

Die speziellen Einschalungsbretter machen es möglich, die Bodenplatte des Besucherpabillons in eine runde Form zu bringen.

 

Die seit Weihnachten ruhenden Bauarbeiten haben nun wieder volle Fahrt aufgenommen

 

Viel Erde musste für das Fundament des Besucherpavillons neben dem Kiosk bewegt werden.

 

Vom Wirtschaftsbereich des Tiergartens wurde ein bereits bestehender Weg neu befestigt, um alle Baumaschinen und LKWs zu tragen.

Die beiden afrikanischen Löwen „Kiano“ und „Shari“ beäugten die Menschengruppe vor dem Gehege etwas misstrauisch. Wenn die beiden nur gewusst hätten, dass sich  Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Bürgermeister Werner Schäfer, Tiergartendirektor Wolfgang Peter und die beteiligten Mitarbeiter der Stadt Straubing sowie der Baufirmen nur ihretwegen getroffen hatten.

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