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20. Oktober 2017

Eine ungewöhnliche Patenschaft

Eine ungewöhnliche Patenschaft im Tiergarten Straubing

Tiergartendirektor Wolfgang Peter staunte nicht schlecht, als ihm die beiden Straubinger Kieferorthopäden Dr. Eva-Maria Christ-Kiefl und Dr. Matthias Kiefl eröffneten, sie wollten eine Dauerpatenschaft für jährlich 500,-€ im Tiergarten übernehmen, jedoch nicht für ein Tier, sondern für den Straubinger Schnullerbaum! Als Kieferorthopäden wüssten sie um die möglichen Folgen, wenn sich ein Kind nicht früh genug von seinem Schnuller trennt. Idealerweise sollten Kinder bis zum 24. Lebensmonat vom Schnuller entwöhnt werden, da fortdauerndes Lutschen unter anderem zu Zahn-, Kiefer-, und Zungenfehlstellungen führen kann. Deswegen hielten die beiden Kieferorthopäden den Schnullerbaum für eine hervorragende und unterstützenswerte Idee!
Ursprünglich stammt die Idee des Schnullerbaums aus Dänemark. Auf ausgewiesenen Bäumen öffentlicher Parkanlagen können Kleinkinder ihren Schnuller aufhängen, um sich so leichter von diesem zu lösen. Der Grundgedanke dabei ist, dass das Kind die sonst eher problematische Trennung vom Schnuller mit einem positiven Erlebnis verbindet, da es den Schnullerbaum jederzeit besuchen kann. Außerdem sieht es, dass auch andere Kinder ihren Schnuller abgegeben haben und dass es damit nicht alleine ist.
Den Schnullerbaum im Straubinger Tiergarten gibt es seit April 2014. Seitdem treibt er immer wieder neue „Blüten“, die zum Teil mit liebevoll bemalten Zettelchen ergänzt das Blattwerk der Kornelkirsche gegenüber vom Löwenspielplatz zieren.

Foto: v.l.: Tiergartendirektor Wolfgang Peter,
Dr. Eva-Maria Christ-Kiefl und Dr. Matthias Kiefl
bei der Übernahme der Patenschaft für den Schnullerbaum.

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